Blauer Kurier Online

Ein Service von Verlag Hopfner

Herzlich willkommen!

Liebe Leserinnen und Leser, Verlagsleitung-Hopfner

Für jeden in unserem Team gibt es gute, ganz gute und weniger gute Tage und kein Tag ist wie der andere. Deswegen und genau deswegen bin ich sehr stolz auf das Verlagsteam, das sich immer aktiv und engagiert einbringt – unabhängig wie der Tag sich für den Einzelnen gestaltet. Vielen herzlichen Dank vom Chef.
Liebe Leserinnen und Leser, genießen Sie unsere neueste Ausgabe, in der auch noch 16 Seiten FREIZEIT-Sonderbeilage integriert sind.

„Ein Freund ist ein Mensch, der die Melodie deines Herzen kennt und sie dir vorspielt, wenn du sie vergessen hast.“

Albert Einstein


Ihr Wolfgang Hopfner mit dem Blauer Kurier Team

Die Ausgaben von Blauer Kurier im Landkreis Fürth erscheinen, 14 tägig im gesamten Umland der Stadt Fürth mit einer Auflage von 57.000 Exemplaren.

Der Blaue Kurier Fürth

 

Der Blaue Kurier City Fürth

 


Die Ausgaben von Blauer Kurier CITY Fürth erscheinen, monatlich unter anderen in Hardhöhe, Sack, Ronhof… mit einer Auflage von 45.000 Exemplaren.

 


Blauer-Kurier jetzt Ausgabe KW39 2021 als Blätterkatalog ansehen!


Satire-Fest mit der Couplet-AG

Satire-Fest mit der Couplet-AG ANZEIGE

Eine der erfolgreichsten Musikkabarettgruppen des Landes gastiert am Freitag, 05. November, 20.00 Uhr in der Paul-Metz-Halle. Die „Couplet-AG“ feiert dabei ihr 25-jähriges Jubiläum und zeigt erstmals und exklusiv in Zirndorf einen Querschnitt aus ihrem Bühnenschaffen mit den gesamten Klassikern und Highlights sowie neuesten Nummern, erstmals vereint in einem Programm.

In der BR-Sendung „Brettl-Spitzen“ ist die Gruppe mit ihrem Frontmann Jürgen Kirner als Gastgeber regelmäßig zu sehen. Ihre Auftritte sind ein echtes Satire-Fest, bei dem sie so ziemlich alles durch den satirischen Reißwolf drehen. Sie haben die traditionelle Liedform des Couplets entstaubt und das Erbe der Münchner Volkssänger mit neuem Leben gefüllt. Dafür wurden sie mit dem „Bayerischen Kabarettpreis“ und dem „Bayerischen Poetentaler“ ausgezeichnet.

Die Bestuhlung bei diesem Konzertabend erfolgt in Doppelplätzen mit Abstand, am Platz kann die Maske abgenommen werden.
Die Eintrittskarten zum Preis von 24,– € gibt es im Kulturamt Zirndorf. Kartenreservierung unter www.zirndorf.de/ticket oder Telefon 0911 – 9600108.

Satire-Fest mit der Couplet-AG




Old odder ned old – wäi´s hold grod bassd

Wiss´n Sie, wäi old Sie senn?

fraenkisch


Su gfühlsmäßich? Bei mir iss dess immer abhängich vom Dooch – und es weichd manchmol gschaid vo demm Dadum ab, dess wou in meim Ausweis stäid. Mondooch binni komischerweis immer älder als Freidooch. Ab Freidooch iss dann schlochordich besser.

Iech bin edz obber a in am Older – Mitte 40 – woui spondan endscheidn kann, obbi old sei will odder ned. Dess kummd quasi immer drauf oh, ob dess, wossi vur hobb, schäi iss odder grenzwerdich bläid: Eikaafn z. B.: Erschd, olles zammsoung – dann nei in Woong – dann nauf affs Band – zoohln – nei in Woong – naus zum Audo – nei ins Audo – hamfohrn – naus ausn Audo – in die Kichn droogn – und olles widder ausrahma – dess senn elf Schridd! Na, dess mou i ned hoom!

Obber wenns dann hold widder amol sa muss, zäichi dess Kubfdäichla und in Schäzzer vo meiner Oma oh, hull mei Audo aus dä Garaasch und fohr zu unsern Subbermarkd. Doddn gäii dann nei und haadsch a weng desoriendierd mid su olde Schlabbn aus´n Gebrauchdwornhuf zum Verkäifer. Der kummd glei grennd, wenner mi sichd und huld si mei Lisdn, wou drauf stäid, wossi olles brauch – und mein Geldbeidl. Obber irgndwoss had der mid seine Aung, waller immer su komisch schaud, wenner miech sichd…

Iech wadd dann immer drassn bam Bäcker und drink in der Zeid ann Kaffee, bis der olles zammgsouchd had. Wenner dann ferdi iss und rauskummd, wärds mer nu ins Audo gloodn – und scho hobbi mer SIEM vo insgesamd ELF Schridde – gschboord!
Wäi i dann widder amol doddn woar – im aldbekanndn Outfid – woars ollerdings bläid, wall dou grod mei Freindi an mir vorbeigloffn iss und miech middn in meiner schauspielerischn Dädichkeid – derwischd had. Dann hads nodierli laud gschria – dass a glei dä Verkaifer und dä ganze Loodn keerd had – worum iech die Woar vo meiner Oma ozäich und dassi miech gorned su verstelln brauch, wall i vo Nadur aus scho su old ausschau! Iss doch a Frechheid, odder?

Vur lauder Grand hobbi dem Verkäifer gsachd, dassi däi Fraa scho kenn – däi machd dess nemli immer su, wenns´rer im Heim langweili iss. Zu dritt hommsis dann aus´n Loodn zuung – däi had si fei ganz schee gwehrd – und vurm Heim widder ausgsedzd.

Zum Glick had dä Verkaifer mier glabbd – und mei nächsder Einkauf woar gsicherd!

©Sandra Schmidt, Redaktion Blauer Kurier

 

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Erlebe Wigner

Erlebe Wigner

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