Blauer Kurier Online

Ein Service von Verlag Hopfner

Herzlich willkommen!

Liebe Leserinnen und Leser, Verlagsleitung-Hopfner

die Schulferien sind in Sicht und damit für viele auch die Familienferien. Vielfältige Freizeitaktivitäten dazu bieten die Stadt Fürth und das ganze Umland an. Auch wir präsentieren in dieser Ausgabe in der Heftmitte – quasi zum Herausnehmen – unser FREIZEIT mit 36 Seiten voller Urlaubsideen vom Tagesausflug bis zur Wellnesswoche.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

„Die Menschheit ist zu weit vorwärts gegangen, um sich zurückzuwenden und bewegt sich zu rasch, um anzuhalten.“,

Winston Churchill


Ihr Wolfgang Hopfner mit dem Team vom Blauen Kurier

Die Ausgaben von Blauer Kurier im Landkreis Fürth erscheinen, 14 tägig im gesamten Umland der Stadt Fürth mit einer Auflage von 57.000 Exemplaren.

Der Blaue Kurier Fürth

 

Der Blaue Kurier City Fürth

 


Die Ausgaben von Blauer Kurier CITY Fürth erscheinen, monatlich unter anderen in Hardhöhe, Sack, Ronhof… mit einer Auflage von 45.000 Exemplaren.

 


Blauer-Kurier jetzt Ausgabe KW29 2021 als Blätterkatalog ansehen!


Oberasbacher Ferienpass 2021

Oberasbacher Ferienpass 2021

Das Schuljahr neigt sich langsam dem Ende zu und die Sommerferien stehen vor der Tür. Da bietet der Oberasbacher Ferienpass, der zum zweiten Mal von der Stadt Oberasbach angeboten wird, wieder viele Anregungen, um die freie Zeit zu nutzen.
Der Ferienpass gilt für Oberasbacher Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren während der Zeit der gesamten Sommerferien und kostet 5 Euro.
Er kann ab sofort in der Stadtkasse im Rathaus sowie im Jugendhaus OASIS zu nachfolgenden Zeiten gekauft werden:
• Stadtkasse im Rathaus, Rathausplatz 1, Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und Mittwoch zusätzlich von 13 bis 18 Uhr (Termin nicht erforderlich)
• Jugendhaus OASIS, St. Johannes-Straße 8, Montag von 11 bis 14 Uhr, Dienstag bis Donnerstag von 11 bis 18 Uhr und am Freitag von 13 bis 18 Uhr
Gern kann der Ferienpass auch online unter kulturamt@oberasbach.de angefordert werden. Die Gebühr von 5 € für die Ausstellung des Ferienpasses ist auf das Konto IBAN DE73 7625 0000 0190 1000 08 (Kontoinhaber: Stadt Oberasbach) unter Angabe eures Namens und dem Hinweis „Ferienpass“ zu überweisen. Sobald das Geld eingegangen ist, werden wir euch den Ferienpass per Post zusenden.
Fragen zum Ferienpass?
Fragen kannst du / können Sie unter kulturamt@oberasbach.de oder telefonisch unter 0911/9691-118 loswerden.

Text- und Fotoquelle: Stadt Oberasbach




ENDLICH – ENDLICH – ENDLICH

Ich war etwa elf Jahre alt, als ich auf eine Freizeit in die Sommerferien verschickt wurde, die endlose 4 Wochen dauerte. Ich kannte keinen Menschen dort, war auch tatsächlich die Jüngste, hatte keine Ahnung wie eine Schnitzeljagd funktionierte, war an Pyjama-Partys im großen Schlafsaal heftig wenig interessiert und litt fürchterlich an Heimweh. Mit der Zeit gewann ich ein paar Freundinnen, ich lernte Hochbetten machen, Vögel an ihrem Zwitschern zu erkennen und während der Wanderungen: „Ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm …“ zu singen. Auch diese Zeit verging und als ich wieder nach Hause kam, konnte ich es buchstäblich nicht fassen. Ich rannte die Stufen zu unserem Haus hinauf und da waren meine Eltern und Geschwister, die ich in noch nie dagewesener Freude umarmte. Das Essen meiner Mutter erschien mir wie eine kulinarische Offenbarung, ich fand meinen Bruder total witzig und meine Schwestern einfach goldig. Haus und Garten waren wie das reinste Paradies. Noch Wochen danach lebte ich in dem dankbaren Staunen, dass das meine Familie und mein Zuhause war.

Ruth Hanke

Dass es daheim am schönsten ist, ist eine alte Weisheit. Gerade jetzt, wo das Wetter endlich so ist, dass wir rausgehen können, um die herrliche fränkische Natur zu sehen, die dunkle Schluchten, sonnige Blumenwiesen, rauschende Bäche, alte Burgen und schmucke, sehr individuelle Dörfer bietet, ist unsere Heimat besonders schön. Einen einzigartigen Reiz haben die Fachwerkhäuser und Sandsteinfassaden, die einladenden Biergärten mit dem süffigen Bier und anderen fränkischen Spezialitäten.

In Afrika gibt es einen uralten Gruß, der übersetzt etwa lautet: „Ich sehe dich!“ Damit ist viel gesagt über unser Zusammensein als Menschen. Wir können wieder in die Cafés gehen und unsere Freunde leibhaftig sehen, nicht nur über den Videochat und in Form von SMS-Bildern. Und wenn wir jetzt einander live erleben, kann es sein, dass plötzlich schon wegen Kleinigkeiten eine wunderbar übersprudelnde Stimmung entsteht, so als wäre der Sekt der Sehnsucht ganz plötzlich aus der Flasche der Situation gesprudelt wie eine silberne Quelle. Wenn wir das aus den letzten Monaten mitnehmen: Mehr Glück, mehr Lebensqualität, mehr Dankbarkeit, dass wir das alles haben – entsteht eine große Erleichterung und wir atmen tief durch: ENDLICH!

© Ruth Hanke

 

Blauer-Kurier jetzt Ausgabe KW27 2021 als Blätterkatalog ansehen!

Die Aufstiegstorte für die SPVGG GREUTHER FÜRTH

Ein Kunstwerk zum Genießen aus der „Wein-Mühle“

Da hat die Kleeblatt-Aufstiegstorte einmal mehr ihren Zweck erfüllt. Beim Fanclub-Treffen anlässlich „30 Jahre Ultras Fürth“ im Sportpark Ronhof wurde das süße Kunstwerk der „Wein-Mühle“ mit einem Gewicht von immerhin 22 Kilogramm unter den Augen von Vereinspräsident Fred Höfler für die gute Sache öffentlichkeitswirksam eingesetzt.
Für ein Stück der wunderbaren Buttercremetorte mit Marzipanüberzug durfte freiwillig eine Spende für die Solikasse, mit der in Not geratene Kleeblatt-Fans unterstützt werden, abgegeben werden. „Ich freue mich, dass die Resonanz so enorm gewesen ist und viele Anhänger der Spielvereinigung der Versuchung nicht widerstehen konnten“, zeigte sich Albert Wein (Foto), Bäckermeister und Inhaber der „Wein-Mühle“ in Burgfarrnbach, mit dem Ergebnis der Initiative überaus zufrieden.
Der Fanbeauftragte der SPVGG GREUTHER FÜRTH, Patrick Benninger, sprach dem sympathischen Spender „meinen besonderen Dank“ aus und versicherte: „Die Torte kam bei allen Besuchern sehr gut an.“ Text: Henning Nürnberg

 
Kleeblatt Fürth

 
Einfach nur köstlich: Die Kleeblatt-Aufstiegstorte aus der Backstube der „Wein-Mühle“ (Regelsbacher Straße 30) in Burgfarrnbach wurde an zwei Tagen fertiggestellt. Foto: Fußballidol