Blauer Kurier Online

Ein Service von Verlag Hopfner

Herzlich willkommen!

Liebe Leser:innen, Verlagsleitung-Hopfner

die kommenden Wochen und Monate versprechen viele schöne Begegnungen: Zahlreiche Feste und Veranstaltungen kündigen sich an und laden dazu ein, gemeinsam zu feiern, zu genießen und Zeit miteinander zu verbringen. Sie bieten Gelegenheit, Freunde und Nachbarn zu treffen, neue Kontakte zu knüpfen und das Miteinander in unserer Gemeinschaft zu stärken.
Dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass Veranstaltungen im Freien und unbeschwerte Zusammenkünfte nicht selbstverständlich möglich waren. Umso mehr dürfen wir die Chancen schätzen, die sich uns heute bieten. Das gemeinsame Erleben, das Lachen und die Freude am Beisammensein sind wertvolle Güter, die unser Zusammenleben bereichern.
In dieser Ausgabe gibt es zusätzlich FREIZEIT-Tipps, lassen Sie sich überraschen, was wir alles für Sie gefunden haben für Momente, die das Leben lebenswert machen.

Unsere aktuellen Freizeit-Tipps finden Sie in der „neuen“ FREIZEIT zum Download oder als Blätterkatalog!

Herzlichst, Ihr Wolfgang Hopfner und das Team Blauer Kurier

„Man kann nicht gut denken, gut lieben, gut schlafen, wenn man nicht gut gegessen hat.“

Virginia Woolf (Schriftstellerin, 1882-1941)

Die Ausgaben von Blauer Kurier im Landkreis Fürth erscheinen, 14 tägig im gesamten Umland der Stadt Fürth mit einer Auflage von 45.000 Exemplaren.

Der Blaue Kurier Fürth

 

Der Blaue Kurier City Fürth

 


Die Ausgaben von Blauer Kurier CITY Fürth / Nürnberg Nord erscheinen, monatlich unter anderen in Hardhöhe, Sack, Ronhof… mit einer Auflage von 55.000 Exemplaren.


Von Bienen und Blumen und dem Dillenberg-Flüsterer

Von Bienen und Blumen und dem Dillenberg-Flüsterer von Margit Begiebing

Heute meldet sich der Dillenberg-Flüsterer Frank Flohr wieder einmal zu Wort. Sie erinnern sich an Frank Flohr? Er hat auf dem Dillenberg eingezäunte Testfelder angelegt, um zu erforschen, wie welche Bäume mit dem Klimawandel zurecht kommen. Und er hat außerdem Bienenstöcke für wilde Waldbienen installiert.
Da sind wir auch schon beim Thema. „Nur was ich kenne, kann ich schützen“, das ist die Meinung von Frank Flohr. Er arbeitet eng mit Professor Jürgen Tautz, einem Soziobiologen und Bienenexperten, zusammen. Tautz hat, zusammen mit anderen, die App „BeeActive“ entwickelt.
BeeActive ist ein digitales Lernspiel mit virtuellen Bienen und realen Pflanzen.
So kann z. B. der Biologie-Unterricht nach draußen verlegt werden, die Schüler:innen werden zu Imkern und tragen die Verantwortung für ein eigenes virtuelles Bienenvolk. Sie gehen auf Erkundungstour, fotografieren Pflanzen und sammeln auf diese Weise Nektar für ihre Bienen. Je mehr unterschiedliche Pflanzen sie entdecken, desto besser entwickelt sich ihr Bienenvolk. Die virtuellen Jung-Imker lernen so ganz nebenbei wie wichtig Bienen und überhaupt alle fliegenden Bestäuber für unser Ökosystem sind. Und sie lernen die Pflanzen kennen, an denen sie normalerweise achtlos vorbei gegangen wären. Naturerlebnis, verbunden mit Spiel und Bewegung, so kann Unterricht besser gestaltet werden. Besser geht’s nicht, oder?
Das Netzwerk der Natur ist ein Wunder und je mehr Menschen Verständnis für dieses Wunder aufbringen, desto mehr sind sie bereit, sich dafür einzusetzen. Und der Satz: „Was kann ich alleine schon tun“, dieser Satz gilt nicht, denn ganz schnell können aus einem einzelnen Kämpfer für Natur und gegen Klimaerwärmung ganz, ganz viele werden.
Wussten Sie eigentlich, dass Ethnologen einen Rückgang von 94% bei bestäubenden Insekten ermittelt haben? Das ist ein unglaublicher Verlust im Netzwerk der Natur, dem wir alle entgegen wirken müssen.
Und auch Sie können dabei sein, wenn Sie mit Ihren Kindern oder Enkeln die App BeeActive herunterladen und zum virtuellen Imker werden, wenn Sie Spaß und Naturliebe miteinander verknüpfen und gleichzeitig etwas für die Zukunft unseres Planeten tun.
Also, habe ich es nicht gesagt: Wenn sich der Dillenberg-Flüsterer meldet, wird es interessant, denn er hat immer etwas dabei, was nicht nur spannend, sondern auch nützlich ist.


cool-bleiben

Cool bleiben –
zehn Sommer-Regeln  Von Ruth Hanke

Unter Linden oder Buchen einen Platz im Schatten suchen:
Regel eins schützt Kopf und Hand nachhaltig vor Sonnenbrand.
Regel zwei rät, nicht zu hasten, um den Kreislauf zu entlasten.
Was man vorhat zu besorgen, tut man besser gleich am Morgen,
hat ein Kühlkissen dabei, das ist Regel Nummer drei.
Viel Wasser trinken, wenig Bier, heisst die Regel Nummer vier.
Auch die Sonne kann verletzen, darum einen Hut aufsetzen:
Regel fünf, ob früh, ob spät zu hohem Lichtschutzfaktor rät.
Vor allem darf man nicht vergessen Gemüse und Salat zu essen,
Denn Obst und Leichtes für den Magen, wird bei Hitze gut vertragen,
meint Regel sechs und Regel sieben: Wenn man zu lange stehen geblieben
tut einfach gut und kann nicht schaden: Ein kaltes Fußbad für die Waden.
Zu achten ist auch jederzeit bei Unwettern auf Sicherheit:
zu Hause sein, bevor es kracht, das ist Regel Nummer acht.
An jeder Blume sich erfreun heißt die Regel Nummer neun.
Immer freundlich und nicht fluchen, den Kontakt zum andern suchen:
Mit Regel zehn zeigt man den Lieben, dass man auch seelisch cool geblieben.
Wer frohgemut und hilfsbereit kommt gut durch diese Sommerzeit.


Nürnberg und die Reichsparteitage

Blick in den Ausstellungsraum „Medienereignis
Reichsparteitag“: Eine Bodenleitlinie führt Blinde und
Seheingeschränkte durch die Räume.
Fotoquelle: Dokuzentrum Reichsparteitagsgelände

Nürnberg und die Reichsparteitage Anzeige

Dokuzentrum startet in den Probebetrieb

Nach rund fünfjähriger Umbauphase ist das Dokuzentrum Reichsparteitagsgelände mit seiner neuen Dauerausstellung in den Probebetrieb gestartet. Unter dem Titel „Nürnberg und die Reichsparteitage“ erschließt diese einen zentralen historischen Ort der nationalsozialistischen Diktatur für die Gegenwart – mit neuen Inhalten, abwechslungsreichen Zugängen und zeitgemäßen Präsentationsformen.
Das ehemalige Reichsparteitagsgelände in Nürnberg ist das größte erhaltene Ensemble nationalsozialistischer Architektur in der BRD. Von 1933 bis 1938 fanden hier mit den Reichsparteitagen nationale Großveranstaltungen statt, die den jährlichen Höhepunkt der NS-Propaganda bildeten.
Mit der Gründung des Dokuzentrums im Jahr 2001 übernahm die Stadt Nürnberg die Verantwortung, eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit diesem historischen Erbe zu führen. Die jetzt neu eröffnete Dauerausstellung präsentiert die Grundlagen der Geschichte des Reichsparteitagsgeländes – basierend auf aktuellen Forschungsergebnissen und unterstützt durch innovative multimediale und interaktive Vermittlungsformate. Die Erzählung führt vom Ende des Ersten Weltkriegs über die NS-Zeit und die Verbrechen im Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart.
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-18 Uhr, Sa/So 10-18 Uhr,
dokuzentrum-nuernberg.de

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Don Camilo

Don Camillo… läuft von Margit Begiebing

In diesem Jahr haben sie sich Großes vorgenommen, die Hans-Sachs-Spieler in Langenzenn. Im Kulturhof werden sie ab dem 19.06.2026 zwei allseits bekannte Charaktere auf einander loslassen: Don Camillo und Peppone. Der eine ein tief gläubiger und streitbarer Pfarrer, der zwischendurch auch mit nicht kirchen-gesegneten Mitteln gegen den Bürgermeister und überzeugten Kommunisten Peppone kämpft. Wenn er es zu toll treibt redet Jesus Christus selbst ihm ins Gewissen. Außerdem gibt es da noch die Lehrerin Fräulein Christina, eine 90-Jährige, die sich nicht scheut, ebenso Don Camillo wie auch Peppone den Kopf zurecht zu setzen.

Das Theaterstück von Gerold Theobald wurde nach dem Roman von Giovannino Guareschi geschrieben. Gabriele Küffner, die Haus-Regiseurin der Hans-Sachs-Spielgruppe, hat das Stück für die Kulturhofbühne eingerichtet und in fränkische Mundart gebracht. Ein spektakuläres Bühnenbild vervollständigt das Ganze.
„Ich hatte dieses Stück schon lange auf meiner Wunschliste, jetzt ist es endlich soweit“, freut sich Klaus Roscher, der Chef der Hans-Sachser, der auch selbst mitspielt. Ausgesprochen glücklich ist er, dass der Vorverkauf so gut läuft.
Bereits im Januar begannen für die 3 Hauptdarsteller die Proben: für Roland Schönfelder, der den Don Camillo spielt, für Stephan Schulz, der den Peppone gibt und für Willi Monzer, der als Jesus schon mal von seinem Kreuz herabsteigt.

Vier neue, junge SchauspielerInnen vervollständigen das Ensemble, das 30 Personen stark ist.
Sichern Sie sich rechtzeitig Karten, denn, wie gesagt, Don Camillo läuft gut.


Judogruppe
Judogruppe

Mehr als nur Sport – die Begeisterung für Judo erlebenvon Sandra Schmidt

Gemeinsame Erlebnisse schaffen wertvolle Erinnerungen…

..besonders dann, wenn Eltern und Kinder die gleiche Leidenschaft teilen. Wir haben mit Dr. Frank Bescherer über seine Erfahrungen mit diesem vielseitigen Sport gesprochen, den er gemeinsam mit seiner achtjährigen Tochter beim ATV 1973 Frankonia ausübt.
Blauer Kurier: Sie trainieren seit 2023 gemeinsam mit Ihrer Tochter Judo. Was hat Sie dazu bewegt, und was begeistert Sie bis heute daran?
Frank Bescherer: Ursprünglich bin ich durch meine Tochter zum Judo gekommen. Neben dem normalen Training nach Altersklassen gibt es auch ein Eltern-Kind-Judo. Das war ideal, weil wir von Anfang an gemeinsam auf der Matte stehen konnten. Mich begeistert bis heute die Mischung aus Spaß, Bewegung, Gemeinschaft und persönlicher Entwicklung. Gleichzeitig kann ich die Entwicklung meiner Tochter unmittelbar miterleben – das macht für mich einen großen Teil der Faszination aus.
Blauer Kurier: Ihre Tochter hat inzwischen den gelb-orangen Gürtel erreicht und ist weiterhin mit viel Freude dabei. Welche positiven Entwicklungen haben Sie bei ihr beobachtet?
Frank Bescherer: Sie ist deutlich selbstbewusster und mutiger geworden. Durch das regelmäßige Training hat sie gelernt, Herausforderungen anzunehmen und dranzubleiben. Neben den sportlichen Fähigkeiten hat sie auch wichtige soziale Kompetenzen entwickelt. Der respektvolle Umgang miteinander, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft sind für sie selbstverständlich geworden. Darüber hinaus gibt ihr Judo ein gutes Gefühl von Sicherheit, weil sie lernt, sich in schwierigen Situationen zu behaupten und grundlegende Elemente der Selbstverteidigung kennt.
Blauer Kurier: Sie stehen selbst regelmäßig mit auf der Matte und unterstützen gelegentlich als Co-Trainer. Was würden Sie anderen Eltern über die Vorteile des Judo-Trainings sagen?
Frank Bescherer: Ich kann Judo aus voller Überzeugung empfehlen. Kinder stärken nicht nur ihre körperlichen Fähigkeiten, sondern auch Selbstvertrauen, Disziplin und den respektvollen Umgang miteinander. Besonders das Eltern-Kind- Judo bietet die Möglichkeit, als Familie aktiv zu sein und gemeinsame Erfolgserlebnisse zu teilen. Die Kombination aus Bewegung, Gemeinschaft, Judo-Werten und persönlicher Entwicklung macht Judo aus meiner Sicht zu einer der wertvollsten Sportarten für Kinder und Familien.


Geiselwind

Freizeit-Land Geiselwind… Anzeige

…startet mit Rekord-Investitionen in die Saison 2026

Das Freizeit-Land Geiselwind präsentiert zur Saison 2026 das größte Investitionsprogramm seiner Geschichte. Sechs neue Attraktionen, ein neu gestalteter Haupteingang sowie zusätzliche Übernachtungsmöglichkeiten markieren den Start einer neuen Parkära. Herzstück ist der neue Darkride „Ravenmoor Academy“, der als deutschlandweit einzigartiges Familienabenteuer mit moderner Technik, Spezialeffekten und spannender Geschichte begeistert. In den geheimnisvollen Hallen der Ravenmoor Academy erleben Besucher gemeinsam mit der Begleiterin Mora eine interaktive Reise voller Überraschungen, Action und mystischer Gestalten. Die aufwendig inszenierte Indoor-Attraktion richtet sich an Familien und sorgt wetterunabhängig für Gruselspaß.

Auch die jüngsten Gäste dürfen sich auf Neues freuen: Der „Fruchtdino Wirbelspaß“ bietet eine bunte Rundfahrt für Kinder, während „Tukis Dinofarm“ mit einer 2.500 Quadratmeter großen Indoor-Spielhalle zum Klettern, Toben und Entdecken einlädt. Für Adrenalinfans eröffnet mit der „Wilden Hilde“ die achte Achterbahn des Parks. Besonderheit sind seitlich aufgehängte Gondeln, die während der Fahrt frei schwingen und so ein außergewöhnliches Fahrerlebnis mit vertikalen Abfahrten ermöglichen. Bereits in Vorbereitung ist die nächste Großattraktion: Der „Drachentempel“, ein weltweit neuartiger Full-Motion-Darkride. Insgesamt bietet das Freizeit-Land Geiselwind mehr als 130 Attraktionen, einen Tierpark mit über 30 Tierarten sowie mehr als 20 Veranstaltungen im Jahresverlauf – darunter den beliebten Eventsommer, Bayerns größtes Halloweenevent und das Winterwunderland.
Alle Infos & Tickets unter: freizeit-land.de



Danke, mir geht es gut!

Danke, mir geht es gut! BK-Redaktion

Unsere Psyche muss uns wichtig sein, weil sie bestimmt, wie wir denken, fühlen und handeln. Sie beeinflusst unsere Beziehungen, unsere Entscheidungen und unseren Umgang mit schwierigen Situationen. Oft achten Menschen stärker auf ihre körperliche Gesundheit als auf ihr seelisches Wohlbefinden. Doch auch die Seele braucht Aufmerksamkeit, Ruhe und Pflege. Wer dauerhaft Stress, Sorgen oder negative Gefühle verdrängt, kann auf lange Sicht ernsthafte psychische Probleme entwickeln.

In der heutigen Gesellschaft stehen viele Menschen unter ständigem Druck. Schule, Arbeit, soziale Medien und hohe Erwartungen führen oft dazu, dass man sich überfordert fühlt. Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig auf Warnsignale zu achten. Schlafprobleme, innere Unruhe oder ständige Erschöpfung sollten nicht ignoriert werden. Gespräche mit Freunden, Familie oder Fachleuten können helfen, Belastungen besser zu verarbeiten.
Eine gesunde Psyche gibt uns Kraft, Motivation und Lebensfreude. Sie hilft uns, Krisen zu bewältigen und positiv in die Zukunft zu schauen. Jeder Mensch sollte lernen, sich selbst ernst zu nehmen und auf die eigene seelische Gesundheit zu achten.

Textquelle: BK-Redaktion

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Tattoos – Ausdruck von Persönlichkeit

Tattoos – Ausdruck von Persönlichkeit ANZEIGE

Tattoos sind mehr als Körperschmuck – sie unterstreichen den eigenen Stil und die Persönlichkeit.

Wir sprachen mit Tätowiererin und Künstlerin Katharina Weigert von Art of Pautz in Oberasbach – sie gestaltet individuelle Tattoos und einzigartige Kunstwerke nach Wunsch.

Blauer Kurier: Katharina, wie bist du zum Tätowieren gekommen?
Katharina: Nach meiner künstlerisch geprägten Schulzeit habe ich die Kunst zunächst etwas aus den Augen verloren. Während meiner Ausbildung zur Notfallsanitäterin lernte ich meine heutige Frau kennen, die viele Tätowierungen hatte. Sie brachte mich auf die Idee, meine beiden Fähigkeiten zu verbinden: präzises Zeichnen und den Umgang mit Nadeln und Haut. Außerdem hatte ich das Glück, von erfahrenen Tätowierern unterstützt zu werden und konnte viel lernen.

Blauer Kurier: Welche Motive sind bei den Männern gerade besonders gefragt?
Katharina: Aktuell sind vor allem komplette Arm-Sleeves gefragt – großflächige Tattoos, die den gesamten Arm bedecken. Viele wünschen sich realistische Motive im Black-and-Grey- Stil, etwa Tiere oder Landschaften, andere bevorzugen abstrakte Designs mit geometrischen Formen. Auch filigrane Fineline-Tattoos sind beliebt. Mehrere kleine Fineline-Motive lassen sich später zu einem individuellen Sleeve kombinieren. Florale Designs sind längst nicht mehr nur etwas für Frauen.

Blauer Kurier: Du bist nicht nur Tätowiererin, sondern auch Künstlerin. Was können Interessierte noch bei dir in Auftrag geben?
Katharina: Um bei der Entwicklung individueller Tattoo-Entwürfe kreativ und künstlerisch in Übung zu bleiben, arbeite ich an Acrylbildern, Zeichnungen und verschiedenen Drucktechniken wie Linolschnitten. Meine Kunstwerke können auf Ausstellungen oder über meine Website Art of Pautz erworben werden. Außerdem fertige ich individuelle Auftragsarbeiten an.

Mehr erfahren unter: artofpautz.de


 
IHK