Blauer Kurier Online

Ein Service von Verlag Hopfner

Herzlich willkommen!

Liebe Leserinnen und Leser, Verlagsleiter Wolfgang Hopfner

Wir sind sozusagen sprachlos vor Glück, Ihnen unser neues Heft präsentieren zu dürfen und wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen. Unsere Sonderbeilage FREIZEIT mit vielen Angeboten gibt es zusätzlich.

„Die größte Ehre, die man einem Menschen antun kann, ist die, dass man zu ihm Vertrauen hat.“

Matthias Claudius

Herzliche Grüße und vielen Dank an unsere Anzeigenkunden und das engagierte Team!
Ihr Wolfgang Hopfner

Die Ausgaben von Blauer Kurier im Landkreis Fürth erscheinen, 14 tägig im gesamten Umland der Stadt Fürth mit einer Auflage von 62.000 Exemplaren.

Der Blaue Kurier Fürth

 

Der Blaue Kurier City Fürth

 


Die Ausgaben von Blauer Kurier CITY Fürth erscheinen, monatlich unter anderen in Hardhöhe, Sack, Ronhof… mit einer Auflage von 67.500 Exemplaren.

 


Unser Blauer Kurier Service für Sie –

lesen Sie spannende Geschichten und Tipps

 

„Die faire Milch“  Anzeige

Was ist „Die faire Milch“?

Immer mehr Verbraucher möchten wissen, woher ihre Lebensmittel kommen und wie sie hergestellt werden. Besonders bei tierischen Produkten wie Milch und Käse sind dabei Tierwohl und Klimaschutz vielen ein besonderes Anliegen. Doch meist fehlt die Möglichkeit, Einfluss darauf zu nehmen. Einen neuen Weg geht hier etwa die Marke „Die faire Milch“. Dahinter steckt die Genossenschaft Fair Food eG, eine Gemeinschaft aus Bauern und Verbrauchern mit dem Ziel, positive Veränderungen in der Landwirtschaft voranzutreiben. Informationen dazu sowie Mitgliedsanträge findet man unter www.fairfoodeg.de. So wurden schon viele Verbesserungen umgesetzt, etwa eine regionale Kreislaufwirtschaft und gentechnikfreie Fütterung. Außerdem ist eine faire Bezahlung für die Milchbauern gesichert. Bei der fairen Milch werden 45 Cent pro verkauftem Liter Milch für die beteiligten Bauern einkalkuliert. Dieses Geld investieren die Landwirte dann in vielfältige Natur- oder Tierschutzprojekte, zum Beispiel in die bienenfreundliche Bewirtschaftung von Wiesen, den Erhalt von alten Nutztierrassen, Verzicht auf Enthornung der Rinder und vielem mehr, erklärt Projektleiter Michael Braun.

Die faire MilchFoto: FaireMilch.de

100% fair ist 100% Zukunft für alle!
Die faire Milch ist gut für uns alle. Insbesondere sichert ein fairer Milchpreis den Fortbestand der heimischen Milchproduktion in allen Regionen Europas. Die Milchbetriebe und die historisch gewachsene Kulturlandschaft können somit erhalten werden. Das ist gut für die Bauern und für alle, die auf dem Land leben oder dort Urlaub machen. Und es ist gut für die Konsumenten. Eine zukunftsfähige Landwirtschaft und ein sorgsamer Umgang mit der Natur geben dem ländlichen Raum eine wirtschaftliche Zukunft und stellen die Ernährungssouveränität Europas sicher. Die faire Milch gibt es in Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Belgien, Frankreich und Italien.
Im Laden auf „Faironika“ achten oder nachfragen, es lohnt sich.
Verbraucher haben durch das Beteiligungsmodell die Chance, aus der passiven in die aktive Rolle zu wechseln und ihre Vorstellungen zu nachhaltiger Landwirtschaft einzubringen. Und nicht zuletzt profitieren sie von leckeren Produkten zu vernünftigen Preisen. Die fairen Milchprodukte erkennt man im Supermarkt an der schwarz-rot-goldenen Kuh Faironika, angeboten werden beispielsweise Milch mit unterschiedlichen Fettgehalten, laktosefreie und Schokomilch sowie drei aromatische Käsesorten.

Textquelle: Michael Braun, Wolfgang Kleinlein, BK

 

Im Gespräch mit Wolfgang Kleinlein  

 

Oberasbach – Die aktuelle Milchproblematik lässt uns auch dieses Jahr das Gespräch mit Landwirtschaftsmeister Wolfgang Kleinlein suchen. Den Oberasbacher Familienbetrieb gibt es bereits seit 1873 und seit 1995 als s.g. Aussiedlerhof zwischen Oberasbach und Playmobil.
Blauer Kurier: Nur ein Marketing-Gag oder was ist FAIRE MILCH?
Wolfgang Kleinlein: Die FAIRE MILCH ist die Milchmarke der Milchbauern, die neben den herausragenden Qualitätskriterien gleichzeitig auch eine politische Marke ist. Das Ziel ist ein verantwortungsvoller Umgang aller Beteiligten am (Milch)Markt, um die Interessen der Verbraucher, der Landwirte, der Tiere und der Umwelt in Einklang zu bringen. Selbstverständlich benötigen auch der Handel und die Molkereien kostendeckende Preise.

Wolfgang KleinleinProgrammteilnehmer aus der Region: Milchbauer Wolfgang Kleinlein aus Oberasbach engagiert sich seit Jahren für Die faire Milch

Ist das Thema Faire Milch eine deutsche Aktion?
Nein, wir sind mit der Fairen Milch im European Milk Board, die sich europaweit um das Thema kümmert und ambitioniert daran arbeitet, das Thema Milcherzeugnis sozusagen auf eine faire Basis zu stellen. Insofern ist gerade auch die EU als Gemeinschaft eine gute Sache! Es heißt jetzt, die Abnehmer und Endverbraucher davon zu überzeugen.

 

Milcherzeugung

 

Blauer-Kurier jetzt Ausgabe KW27 2020 als Blätterkatalog ansehen!

Aktuelles

 
Collage_Preistraegerinnen

Foto: Stadt Stein

 

Gewinner prämiert

Fotowettbewerb geht in die nächste Runde
Stein – Es sind ganz besondere Zeiten und diese erfordern kreative Ideen. Das betrifft den Handel in Stein im Besonderen und aktuell die Kunden im Speziellen. Ein Beispiel ist die Atemschutzmaske. Für die meisten sehr lästig und für die Geschäfte eine Herausforderung. Aber warum nicht aus der Not eine Tugend machen?
Da uns das Tragen einer Atemschutzmaske noch eine Weile begleiten wird, ist es gar nicht schwer aus der Maske einen Hingucker oder nettes Accessoire zu machen. Da kommen nun die Steiner Geschäfte ins Spiel, denn zukünftig möchten sie ihr besonderes Augenmerk genau darauf legen.
Um dem Umgang mit den Schutzmasken etwas Leichtigkeit zu geben, starteten engagierte Einzelhändler in Stein bereits am 6. Mai einen Fotowettbewerb. Dabei ging es um die Frage, welcher Kunde trägt eine besonders originelle, besonders schicke oder besonders witzige Maske. Prämiert wurden die fünf schönsten Maskenfotos aus über 80 Einsendungen. Die Gewinner erhalten SteinCards im Wert von 150 Euro.
„Uns ist die Entscheidung wirklich nicht leicht gefallen, weil so viele unterschiedliche Motive dabei waren“, erzählt der Erste Bürgermeister Kurt Krömer, der Teil einer fünfköpfigen Jury war, zusätzlich bestehend aus
• Nina Schuh, für den Gewerbeverein Stein 1986 e. V.
• Frank Leonhardt, für den Bund der Selbstständigen Stein – Ortsverband Stein
• Michael Schüller, Forum Stein
• Monika Hetterich, Organisationsteam

Den ersten Platz teilen sich daher auch die Masken mit den Motiven „Stripes“ und „Tiger“ für die ihre Trägerinnen nun SteinCards im Wert von je 50,- Euro erhalten. Auf Platz 2 (30,- Euro) hat es das Duo „Unicorn“ geschafft. Die Maskenträgerinnen der Motive „Partnerlook“ und „Frida Kahlo“ teilen sich den dritten Platz und erhalten je eine SteinCard im Wert von 10,- Euro.
Und weil die Aktion bis jetzt so erfolgreich war, wird der Wettbewerb um eine Runde verlängert!
So geht´s weiter: Bedingt durch die Maskenpflicht kommen Sie als Kunde „maskiert“ ins Geschäft.
Sie tragen eine besonders kreative und modische Maske? Dann ist das ein potentielles Fotomotiv für den Wettbewerb!
Die teilnehmenden Geschäfte erkennt man an dem Plakat „Stein trägt Maske“.
Zu gewinnen gibt es auch in der zweiten Runde SteinCards im Wert von 150 Euro.
Der Fotowettbewerb läuft zunächst bis zum 15. Juli 2020.