Blauer Kurier Online

Ein Service von Verlag Hopfner

Herzlich willkommen!

Liebe Leserinnen und Leser, Verlagsleiter Wolfgang Hopfner

es ist ein sehr weites Feld an Themen, was wir Ihnen in dieser Ausgabe bieten.
Von Bob Dylan, Vatertag über eine Muttertagsnachlese bis zum 12. Mai, den Tag der Pflege. Dies, neben allen anderen Geschichten aus der Region, die Sie von uns gewohnt sind. Nicht zu vergessen, der Stellenmarkt und, worauf wir uns sehr freuen, unsere Doppelseite TIERE.
Es gibt auch viel zu gewinnen: Blättern Sie doch mal durch!
Wichtige Information: Da unser E-Mail-Konto gewinnen@verlag-hopfner.de gehackt wurde, gilt ab sofort folgende Adresse:verlosen@verlag-hopfner.de.
Hinweis: Bob Dylan – von Seite 2 – gibt es ab sofort auch bei erlebe-wigner.de.

„The answer, my friend, is blowin‘ in the wind – The answer is blowin‘ in the wind“,

Bob Dylan


Ihr Team vom Blauer Kurier mit Wolfgang Hopfner

Die Ausgaben von Blauer Kurier im Landkreis Fürth erscheinen, 14 tägig im gesamten Umland der Stadt Fürth mit einer Auflage von 57.000 Exemplaren.

Der Blaue Kurier Fürth

 

Der Blaue Kurier City Fürth

 


Die Ausgaben von Blauer Kurier CITY Fürth erscheinen, monatlich unter anderen in Hardhöhe, Sack, Ronhof… mit einer Auflage von 45.000 Exemplaren.

 


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Vater werden ist nicht schwer…

Vatertag
(mb) …

Vater sein dagegen sehr. So sagt es ein altes deutsches Sprichwort. Und es stimmt – heute mehr denn je. Denn die Vaterrolle hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert, also mussten sich die Väter ihrer neuen Rolle entsprechend auch verändern. Während früher die Gesellschaft Väter, die sich intensiv mit ihren Kindern beschäftigten, misstrauisch beäugte, ist es heute selbstverständlich, dass Väter bei der Geburt dabei sind und denselben Rechtsanspruch auf Elternzeit haben wie die Mütter. Den modernen Vätern ist es wichtig, möglichst viel Anteil an Entwicklung und Erziehung ihrer Kinder zu nehmen.

In heutiger Zeit definiert sich Vaterschaft nicht allein über den biologischen Akt der Zeugung eigener Kinder. In Zeiten von Scheidung und Neuorientierung erziehen viele Männer in sogenannten Patchwork-Familien die Kinder anderer Väter. Das klappt normalerweise sehr gut. Denn Kinder brauchen einen Vater. Es ist gut, wenn Erziehung und Prägung von männlicher genauso wie von weiblicher Seite an ein Kind herangetragen werden. Wer behauptet, dass die Weitergabe von Liebe und von allgemein gültigen Werten nur von Frauen übernommen werden kann, der liegt falsch.

Das Bild des Vaters hat sich in den vergangenen Jahrzehnten drastisch gewandelt. Zum Besseren, finde ich, hin zu Familienwerten, zu einer engeren Bindung zum Nachwuchs. Ist die Vater-Sohn-Beziehung schon eine ganz spezielle, so ist es die Vater-Tochter-Beziehung noch viel mehr. Es kommt nicht von ungefähr, dass Papa eifersüchtig auf den ersten Freund der Tochter reagiert.

Ja, Väter prägen. Aber nicht nur in der Familie. Ganz selbstverständlich sprechen wir vom „Vater Staat“. Und von unserem „Vaterland“. Und natürlich von unserem „Vater im Himmel“.

Und weil sie so wichtig und einmalig sind, die Väter, deshalb ist ihnen ein Feiertag gewidmet, der Himmelfahrtstag, immer arbeitsfrei, damit sich die Väter feiern lassen können.




Mit dem Rad zur Arbeit

Radfahren zählt zu den gesündesten Sportarten und lässt sich gut in den Alltag integrieren. Die Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ beweist dies jedes Jahr aufs Neue. Seit 1. Mai können Berufstätige wieder mit der Gesundheitsaktion der AOK und des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) in einen aktiven Sommer starten. Ziel der Radlaktion ist, in der Zeit von Mai bis Ende August mindestens an 20 Arbeitstagen in die Firma oder vom Home-Office aus zu radeln. „Corona beeinflusst auch in diesem Jahr unsere Aktion: Wir führen die Spielregeln aus der vergangenen Saison daher fort, so dass auch Arbeitnehmern im Home-Office die Teilnahme möglich ist“, so Annette Lutz AOK Direktorin Fürth-Erlangen. Wer keine Wegstrecke zur Arbeitsstelle zurücklegt, kann die geradelten Kilometer rund um sein Home-Office in den Online-Radlkalender eintragen.

Mit dem rad zur Arbeit

„Pendler können sich ebenfalls an der Aktion beteiligen, da das Radeln bis zum Bahnhof oder Pendlerparkplatz bereits gewertet wird“, so Annette Lutz. Rund 73.600 Menschen haben sich im vergangenen Jahr in Bayern der Gesundheitsinitiative angeschlossen, aus der Stadt und dem Landkreis Fürth nahmen 1.523 Berufstätige teil.

Zirndorfs Bürgermeister Thomas Zwingel beteiligt sich selbst seit Jahren an der Aktion und motiviert seine Mitarbeiter im Rathaus, ebenfalls aufs Rad zu steigen. „Radfahren ist nicht nur Balsam für die Seele, sondern auch für die Gesundheit. Die Stadt Zirndorf wird deshalb auch 2021 viel Zeit und Geld in das Thema Radverkehr investieren“, so Zwingel.

 www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de

 

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Arztpraxen dürfen endlich impfen Anzeige

Impfstart im Medic-Center Nürnberg – Neues und Altbewährtes für Ärzte und Patienten
Nürnberg – Lange ersehnt war der Impfstart in Frankens Arztpraxen. Nun impfen Hausarztpraxen nicht erst seit gestern, es gehört zum alltäglichen Geschäft gegen Hepatitis, Masern und Zecken zu impfen. Und doch ist bei dieser Impfung vieles ganz anders als sonst. Die schiere Menge der Impf-Patienten stellt viele kleine Praxen vor große Herausforderungen. Auch das Medic-Center Nürnberg (MVZ), das mit seinen über 30 Arztpraxen jegliche Größe von Praxis betreibt, muss sich vielerorts neu organisieren.

Nun ist er endlich da, der Corona-Impfstoff, nun soll er auch so schnell wie möglich in die Arztpraxen und zu den Patienten. Doch ist man im MVZ gut vorbereitet und geht mit einer gewissen Erfahrung ins Feld, denn einige Mitarbeiter konnten schon erste Kenntnisse in den seit Weihnachten existierenden Impfzentren sammeln. „Das Impfen in unseren Praxen läuft bisher sehr gut. Die Abläufe sind grundsätzlich schon eingeübt, schließlich impfen wir das ganze Jahr über – nur eben nicht in diesen Umfängen und dieser Taktung. Prinzipiell ist es für den laufenden Praxisbetrieb eine Mehrbelastung. Aber auch wir wollen dazu beitragen diese Pandemie so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen und tun dafür unser Möglichstes,“ so Dr. Bernd Meisel, Facharzt für Allgemeinmedizin im Medic-Center Oberfürberg und derzeit in den angemieteten Räumlichkeiten der ehemaligen Schön Klinik im eigenen Impf-Standort tätig.
Ein eigener Impf-Standort, losgelöst von den Arztpraxen hat für das MVZ den Vorteil, die Patienten aufsplitten zu können. Die Patienten der kleineren Praxen werden in den Räumen der ehemaligen Schön Klinik geimpft, damit der Praxisablauf und die Regelversorgung nicht weiter gestört werden. Die Patienten der größeren Praxen können sinnvoll und effektiv in den laufenden Betrieb integriert werden, sofern auch die Räumlichkeiten vorhanden sind.

Die Anmeldung läuft im Medic-Center telefonisch. Beim ersten Anruf wird das Vorgehen besprochen, die Leute wollen wissen, was auf sie zukommt. Seit den ersten Meldungen in der Presse, stehen die Telefone an den Anmeldungen nicht mehr still, jedoch müssen viele Patienten vertröstet werden. Denn auch für die Arztpraxen gelten die Priorisierungen, die in der Impfverordnung des Bundes enthalten sind: Derzeit Priorisierungsstufe 2. Darunter fallen Patienten, die 70 Jahre oder älter sind oder bestimmte Personengruppen, z.B. enge Kontaktpersonen zu Schwangeren oder Pflegebedürftigen. Dementsprechende Atteste oder Bescheinigungen müssen dazu vorliegen.

Sollten Patienten jetzt über ihre Arztpraxis einen Termin zur Impfung bekommen, obwohl sie sich bereits über ein Impfzentrum angemeldet haben, mögen sie die Vereinbarung mit dem Impfzentrum bitte unbedingt stornieren. Doppelte Terminvergabe bringt immer einen hohen Verwaltungsaufwand mit sich, der vermeidbar ist und ein anderer Patient rückt so schneller nach.

 
!mpfstart

 
Die mediale Impfstoff-Debatte um Nebenwirkungen und verschiedene Pharma-Lieferanten, wirft bei der Terminvereinbarung mit den Patienten auch immer wieder die Frage auf „Was bekomme ich denn geimpft?“. Darüber kann im Vorfeld zwar Auskunft gegeben werden, ein Versprechen, dass es ein bestimmter Impfstoff eines bestimmten Herstellers ist, kann jedoch nicht gegeben werden. „Der Gesetzgeber sieht keinen Wunschimpfstoff vor. Je nachdem, ob bei Patienten sogenannte Kontraindikationen, also medizinische Gründe vorliegen, die gegen einen bestimmten Impfstoff sprechen, kann und sollte der passende Impfstoff mit dem Patienten besprochen werden. Hier sollte jedoch keiner wählerisch sein,“ so Dr. Meisel. Das können im Übrigen auch die Arztpraxen nicht sein. Die Impfstoffe werden über die Apotheken ausgeliefert und bei der Bestellung kann lediglich die gewünschte Menge angegeben werden. Wie viel und welchen Impfstoff man letztlich bekommt, erfahren die Arztpraxen jeweils kurz vor der Auslieferung. Und da muss auch die Praxis am Ende nehmen, was sie bekommt.

Text und Foto: www.medic-center-nuernberg.de/presse.html