Blauer Kurier Online

Ein Service von Verlag Hopfner

Herzlich willkommen!

Liebe Leserinnen und Leser, Verlagsleiter Wolfgang Hopfner

CORONA macht keinen Spaß, aber lehrt uns viele Dinge, die wir schon nicht mehr so gut kannten.
Das Zauberwort heißt für mich – MITEINANDER – wir haben vieles geschafft, was keiner dachte.
Richard Weizäcker meinte einst: „Wir Deutschen verdanken unsere Vereinigung der friedlichen Revolution in ganz Europa. Ihrem guten Gelingen sind wir verpflichtet. In der Mitte Europas fängt es an. Was wir dort gemeinsam fertigbringen, kommt uns allen zugute.“
Bleiben Sie gesund. Wir wünschen viel Freude beim Lesen unserer neuen Ausgabe.

„Blumen sind das Lächeln der Erde.“

Ralph Waldo Emerson

Wolfgang Hopfner und das starke Blauer-Kurier Team!

Die Ausgaben von Blauer Kurier im Landkreis Fürth erscheinen, 14 tägig im gesamten Umland der Stadt Fürth mit einer Auflage von 62.000 Exemplaren.

Der Blaue Kurier Fürth

 

Der Blaue Kurier City Fürth

 


Die Ausgaben von Blauer Kurier CITY Fürth erscheinen, monatlich unter anderen in Hardhöhe, Sack, Ronhof… mit einer Auflage von 67.500 Exemplaren.

 


„ABER: Aus allen Problemen wachsen Lösungen“

Für die Zeit, bis der Normalfall wieder ausgerufen ist, bieten unsere Redakteure und Kunden jede Woche immer Montag, Mittwoch und Freitag Geschichten zum Lesen an… und zwar hier online auf www.blauer-kurier.de
Dieser Service ist für Sie kostenfrei, und wenn Sie jemanden kennen, der sich mit dem Internet nicht auskennt und Sie einen Drucker haben, dann könnten Sie diese Geschichten – gerade älteren Menschen – zur Verfügung stellen. Auch Sie können mitmachen! Wenn Sie auch die eine oder andere Geschichte dazu hätten, senden Sie diese einfach an redaktion(at)verlag-hopfner.de.
Wir freuen uns darauf, diese ebenfalls auf www.blauer-kurier.de zu veröffentlichen.
 

Unser Blauer Kurier Service für Sie –

lesen Sie spannende Geschichten und Tipps immer Montag, Mittwoch und Freitag:

 

„Mit dem Rad zur Arbeit“
trotzt Corona Anzeige

Start am 1. Juni:

Fürth – Die Corona-Pandemie hat auch den Zeitplan für die langjährige Gesundheitsaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ durcheinandergebracht.
Zum 1. Juni, ein Monat später als geplant, startet die Mitmachaktion der AOK und des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC). „Viele ehemalige Teilnehmer, aber auch Betriebe vor Ort haben uns gefragt, ob und wann die Aktion in diesem Jahr stattfindet“, so AOK Regionalleiter Manfred Beuke. Beschränkungen werden gelockert, viele Betriebe kehren in den nächsten Wochen wieder zur Normalität zurück. AOK und ADFC haben deshalb gemeinsam entschieden, die Radlaktion auch aufgrund der starken Nachfrage in diesem Jahr erneut an den Start zu bringen.
„Wir werden die Spielregeln anpassen und auch Arbeitnehmern im Home-Office die Teilnahme ermöglichen“, so Beuke. Wer keine Wegstrecke zur Arbeitsstelle zurücklegt, kann auch geradelte Kilometer rund um sein Home-Office in den Online-Radlkalender eintragen.

Mit dem Rad zur Arbeit

Radeln für die Gesundheit
Radfahren zählt zu den gesündesten Sportarten und lässt sich gut in den Alltag integrieren. Ziel der Radlaktion ist, in der Zeit von Juni bis Ende September mindestens an 20 Arbeitstagen in die Firma oder vom Home-Office aus zu radeln. „Auch Pendler können sich an der Aktion beteiligen, da das Radeln bis zum Bahnhof oder Pendlerparkplatz bereits gewertet wird“, so Manfred Beuke. Rund 70.000 Menschen haben sich im vergangenen Jahr in Bayern der Gesundheitsinitiative angeschlossen, aus der Stadt Fürth und dem Landkreis Fürth nahmen 1.437 Berufstätige teil.
Jetzt online anmelden
Die Anmeldung ist möglich unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de Bis zum 16. Oktober können die Teilnehmer im sogenannten Aktionskalender ihre Radtage online eintragen. Über das Online-Portal sind jederzeit die persönlichen Leistungen für jeden Teilnehmer datengeschützt abrufbar.

 

E-Bikes – eine kurze Beschreibung  

 

Großhabersdorf – (mf) Radfahren ist in, nicht nur seit es die Ausgangsbeschränkungen wegen Corona gibt.
Mehrere Faktoren tragen zu diesem Boom bei: Die mittlerweile sehr gut ausgebauten Radwege, zu denen es eine Vielzahl detaillierter Rad-Karten gibt, die funktionelle Radbekleidung und der allgemeine Fitness Trend. So konnte die Radindustrie im letzten Jahr mehr als 4 Millionen Stück verkaufen.
Zu dieser hohen Zahl trugen vor allem die Elektro-Räder bei, die mittlerweile einen Anteil von mehr als 30% haben, bei.
Die ersten dieser akkubetriebenen Räder kamen Anfang der 1990er Jahre auf den Markt. In der Fachsprache heißen sie offiziell Pedelecs, dies steht für Pedal-Electric-Cycle. Der gängige Begriff E-Bike meint eigentlich ein Rad, dessen Akku beim Fahren auch ohne Tretunterstützung hilft.
Mittlerweile gibt es diese Zweiräder für verschiedene Einsatzmöglichkeiten: Die City-Bikes für den Stadtverkehr; Trekking-Bikes – für längere Radtouren; Cross-Bikes – Mountainbikes und S-Pedelecs. S-Pedelecs sind Räder mit denen man eine Geschwindigkeit von 45 km/h erreichen kann und die in Deutschland zur Kategorie der Kleinkrafträder gehören. Drei verschiedene Arten der Motorenanordnung sind mittlerweile üblich: Mittel-, Hinterrad- und Vorderrad-Motoren.

E-Bikes

Vorteil im hügeligen Gelände
Wie schon ausgeführt, ist der große Vorteil eines Elektro-Rades die Unterstützung durch einen Akku. Dies erleichtert vor allem das Fahren im hügeligen und bergigen Gelände. Beim normalen Pedelec wird das Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützt. Fährt man schneller so, muß man auf diese Hilfe verzichten. Die wirkliche Reichweite hängt von der Leistung des Akkus ab. Außerdem wo und wie man fährt. E-Bikes sind in der Regel schwerer als Räder ohne elektrische Unterstützung. Eine Schiebehilfe hilft hier, z.B. bei steilen Auffahrten.

 

 

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Aktuelles

 
Corona

Foto: pixapay

 

Tipps Ihrer Polizei: Rund um die CORONA-Pandemie

Straftäter nutzen die Angst und Unsicherheit der Bürgerinnen und Bürger aus, um hier gezielt Nutzen aus der Situation zu schlagen

Internetbetrüger locken mit Schutzmasken
unter dem Namen eines deutschen Unternehmens. Folgt man dem Link, landet man auf der gefälschten Verkaufsplattform. Wenn Sie dies bemerken, kontaktieren Sie Ihre Bank und versuchen Sie Zahlungen zu stoppen. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

Fake-Seite im Internet wirbt mit Soforthilfen
bis zu 30.000.-Euro. Vorsicht vor möglichen Betrügern! Achten Sie auf das Impressum, ob es sich hier um eine offizielle Landesseite handelt. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

Betrug mit Corona-Tests an der Haustür
Unbekannte geben sich als Ärzte oder offizielle Tester vom Gesundheitsamt aus. Lassen Sie niemand in Ihre Wohnung. Bei einer Ablenkung wird unbemerkt von einem Komplizen nach Schmuck oder Geld gesucht. Corona-Tests erfolgen nur nach vorheriger Anmeldung. Bei einem Corona-Test entstehen für Sie keine Kosten! Übergeben Sie kein Geld an vermeintliche Tester! Informieren Sie im Notfall oder Zweifelsfall Ihre Polizei unter der Notrufnummer 110

Neue „Enkeltrick-Masche“ oder „Schockanrufe“
Der vermeintliche Enkel oder Bekannte teilt am Telefon mit, er sitze im Ausland in Quarantäne und bräuchte dringend Geld für die Behandlung. Das Geld würde von einem „Freund“ abgeholt werden. Übergeben Sie kein Geld an Fremde!
Informieren Sie im Notfall oder Zweifelsfall Ihre Polizei unter der Notrufnummer 110.
Weiterführende Informationen erhalten sie auch unter www.polizei-beratung.de oder bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle. Quelle Text: Pressestelle@polizei.bayern.de