Blauer Kurier Online

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Herzlich willkommen!

Liebe Leserinnen und Leser, Verlagsleiter Wolfgang Hopfner

ich kann mich nur wiederholen und das ist auch gut so: Maske und Abstand gehören seit geraumer Zeit zu unserem Leben.
Wir haben noch kein Allheilmittel gegen das Virus und somit bleibt uns nur die Maske, um durch die Tage zu kommen. Schaffen wir ein bestmögliches Umfeld, damit Schule, Kindergarten, Universitäten – und wir selbst – gesund bleiben.

„Den Sommer ziehen lassen und mit den zirpenden Grillen reisen mit leichtem Gepäck durch Wolken fliegen alles fliesst zulassen mit dem Schlüsselwort Zuversicht“

Monika Minder

Ihr Wolfgang Hopfner mit Team!

Die Ausgaben von Blauer Kurier im Landkreis Fürth erscheinen, 14 tägig im gesamten Umland der Stadt Fürth mit einer Auflage von 62.000 Exemplaren.

Der Blaue Kurier Fürth

 

Der Blaue Kurier City Fürth

 


Die Ausgaben von Blauer Kurier CITY Fürth erscheinen, monatlich unter anderen in Hardhöhe, Sack, Ronhof… mit einer Auflage von 67.500 Exemplaren.

 


Unser Blauer Kurier Service für Sie –

lesen Sie spannende Geschichten und Tipps

 

Kaniber eröffnet die
Bayerische Karpfensaison 

Fensterbach, Lkr. Schwandorf – Bayerns Feinschmecker können sich freuen: Pünktlich zu Beginn des Septembers gibt es im Freistaat wieder fangfrischen Karpfen. Ministerin Michaela Kaniber eröffnet im Landkreis Schwandorf zusammen mit Teichwirt Christian Baumann die Bayerische Karpfensaison. Text: StMELF

Bayerische Karpfensaison eröffnetFoto: Pia Regnet / StMELF

Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat am Donnerstag im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf die Bayerische Karpfensaison eröffnet. Die Wachstumsbedingungen für die Fische waren laut Kaniber in diesem Jahr ideal: Warmes Wetter, aber ohne extreme Hitze und in den meisten Fällen mit ausreichend Niederschlag, um die Teiche zu befüllen. Das Ergebnis sind nach den Worten der Ministerin Karpfen von hervorragender Qualität: „Als reines Naturprodukt erfüllt heimischer Karpfen alle Ansprüche, die uns bei Nahrungsmitteln immer wichtiger sind.“ Denn die Fische werden nachhaltig und extensiv in der Region erzeugt. Die traditionell bewirtschafteten Karpfenteiche bieten darüber hinaus wichtige Lebensräume für viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten.
Bayern ist Deutschlands größtes Karpfen-Erzeugerland. Von den bundesweit 42.000 Hektar Karpfenteichen liegen etwa 20.000 Hektar im Freistaat. Schwerpunkt der bayerischen Karpfenerzeugung sind die Oberpfalz und Mittelfranken. Jeweils über ein Drittel der Karpfen stammen von dort. Die rund 8.000 bayerischen Karpfenerzeuger sind ausschließlich Familienbetriebe, die allermeisten im Nebenerwerb. Im Durchschnitt werden im Jahr etwa 6.000 Tonnen Karpfen aus den mehr als 30.000 bayerischen Teichen gefischt, das ist die Hälfte der bundesweiten Menge. Allerdings erschweren die teilweise enormen Verluste durch Fischräuber wie Fischotter oder Kormoran die Arbeit der Teichwirte zunehmend. Zudem hatte in diesem Frühjahr die coronabedingte Schließung der Gastronomie die Betriebe vor Absatzprobleme gestellt.
Glücksbringer – Eine Karpfenschuppe im Portemonnaie galt schon immer als Zeichen für ein gut gefülltes Konto.

Hätten Sie‘s gewusst…?

Eine besondere Delikatesse ist der chinesische Marmorkarpfen, der inzwischen auch in Europan gezüchtetet wird. Er hat tiefligende Augen und eine silbern schimmernde Haut.
Auch Greenpeace hat nichts gegen Karpfen, speziell aus Biozucht. Er gehört zu den wenigen unbedenklichen Fischen, die keine Risiken bei der Schadstoffbelastung noch bei der Überfischung aufweisen.
Karpfen ist gesund:
Er enthält ungesättigte Omega-3-Fettsäuren, genügend Mikrogramm an Vitamin A, punktet mit genügend Eiweiß pro 100g, enthält Kalzium und Phosphor und hat neben Omega 3- auch Omega-6-Fettsäuren.

Lohnt sich eine Leibrente?  

Immobilienverkauf mit Wohnrecht und monatlicher Rente (djd).

Bei aller Freude über mehr Zeit für sich und seine Lieben – der Renteneintritt kann auch Herausforderungen mit sich bringen. Die monatlichen Rentenzahlungen liegen unter dem bisherigen Einkommen, die Vermögenswerte sind oft an einer Immobilie gebunden.
Eine Veräußerung des Hauses würde erhebliche finanzielle Mittel freisetzen, doch die vertraute Umgebung möchten viele Eigentümer nicht aufgeben. Eine Alternative zum gängigen Immobilienverkauf stellt ein Verkauf auf Basis einer Leibrente dar.
Regelmäßige Rentenzahlungen statt einmaliger Kaufsumme?.

 LeibrenteFoto: djd/www.immoverkauf24.de/bernardbodo – stock.adobe.com

„Die Leibrente basiert auf einem einfachen Prinzip“, erläutert Dr. Niels Jacobsen, Geschäftsführer der immoverkauf24 GmbH. „Statt einer einmaligen Kaufsumme bekommen Verkäufer wiederkehrende Rentenzahlungen bis ans Lebensende, die je nach Vereinbarung monatlich, vierteljährlich oder jährlich ausgezahlt werden. Auch eine größere Einmalzahlung zu Beginn ist möglich. Diese Form des Verkaufs eignet sich für Eigentümer, die in ihrer vertrauten Umgebung verbleiben und die Immobilie nicht vererben möchten.“ Ob der Verkauf oder die Verrentung des Eigenheims infrage kommt, können sich Interessierte unter www.immoverkauf24.de/leibrente-oder-verkauf errechnen lassen.
Wesentlich für die Höhe der Leibrente sind: der Wert der Immobilie, der Wert des Wohnrechts, die Lebenserwartung der Bewohner und ein Risikoabschlag. Zunächst ermittelt ein Experte den Verkehrswert der Immobilie. Von diesem zieht der er den Wert des Wohnrechts ab (Jahresmiete x geschätzte Lebensdauer des Bewohners). Schließlich entgehen ihm Einnahmen, weil er die Immobilie nicht vermieten, selbst beziehen oder neu bebauen kann. Hinzu kommt ein Risikoabschlag. Die Bewohner könnten sehr viel länger als kalkuliert leben, sodass der Käufer Nachteile hat, weil er die Immobilie nicht wie geplant verwerten kann. Der errechnete Betrag wird schließlich durch die geschätzte Lebensdauer geteilt und so die monatliche Leibrente ermittelt.
Nießbrauchrecht:
Absicherung beim Wechsel in eine Pflegeeinrichtung
Zusätzlich können Verkäufer ein Nießbrauchrecht vereinbaren. Damit legen sie fest, dass sie die Immobilie über das reine Bewohnen hinaus nutzen und aus ihr Gewinn ziehen dürfen. Wohnrecht und Nießbrauchrecht müssen jeweils gesondert vereinbart und im Grundbuch eingetragen werden. „Sinnvoll ist das etwa, wenn die Bewohner später einmal in eine barrierefreie Wohneinrichtung oder ein Pflegeheim wechseln müssen“, erläutert Niels Jacobsen. „Dann können sie oder Angehörige dank Nießbrauchrecht das Haus vermieten, um weitere Einnahmen zu erzielen.“
 
Kostenlose Immobiliensprechstunde:
Wann: Samstags 10:00 Uhr – 12:00 Uhr
Wo: RE/MAX Immobilien Stein, Hauptstraße 11, 90547 Stein, www.remax-stein.de
 

 

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Aktuelles

 
Schulanfang 2020<

(mb)

 

Kein Schulstart wie jeder andere

Bereits vor dem Beginn der Sommerferien in Bayern, lag den Schulen ein Schriftstück der Bayrischen Landesregierung vor. Es handelt sich um einen 3-Stufen-Plan, der je nachdem, wie sich die Corona-Zahlen entwickeln würden, ob sie zum Schulstart niedrig oder hoch wären, zum Tragen käme.
Stufe1: Präsenzunterricht.
Laufwege in der Schule getrennt, Maskenpflicht imHaus, Unterricht im Klassenzimmer ohne Maske.
Stufe2: Klassen halbieren.
Eine Hälfte im Präsenzunterricht, die zweite Hälfte zu Hause.
Stufe3: Regionale Schulschließungen bei extrem hohen Fallzahlen.
„Jetzt eine Prognose zu stellen ist wie Kaffeesatzlesen“, meint Alexander Schuh, Musiklehrer am Gymnasium Langenzenn. „Eigentlich wissen wir noch gar nichts. Verlässliche Ansagen bekommen wir schätzungsweise erst ganz kurz, bevor die Schule wieder losgeht.“
In den Monaten vor den Sommerferien war das Unterrichten extrem schwierig und es steht zu befürchten, dass es noch eine Weile so bleiben wird. Die Schüler sollen nur in ihren Klassenräumen unterrichtet werden. Das heißt im Klartext, auch der Musik-, Kunst-, Physik- und Chemie-Unterricht findet im Klassenzimmer statt, da die Fachräume nicht genutzt werden dürfen.
„Da kann ich nicht so richtig viel machen“, meint Alexander Schuh. „Ein Klavier habe ich im Klassenzimmer leider nicht. Singen ist sowieso verboten. Es bleibt also nur Musik-Theorie und rhythmische Dinge wie Klatschen oder so.“ Zwar stehen digitale Hilfsmittel zur Verfügung, mittlerweile ist in jedem Klassenzimmer ein Smartboard vorhanden. Das erleichtert viele Dinge, weil man mit Internet-Filmen arbeiten kann, Stichwort Hörbeispiele, Instrumentenkunde, Musikanalysen. Aber natürlich ist das kein Vergleich zu echter Gruppen- oder Partnerarbeit.
Auch die Chorproben, die Bigband-Proben und die Orchesterproben fallen weg. Und, das findet Schuh besonders bitter, natürlich auch alle Schul-Konzerte. „Nun, wir müssen abwarten, wie es nach den Sommerferien weitergehen wird. Ich bin gespannt. Es sind momentan besondere Zeiten auf die mit besonderen Mitteln reagiert werden muss. Wir, Lehrer und Schüler gemeinsam, wir kriegen das schon hin!“